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Dosiersysteme: Verringerung des Wartungsaufwands für Dosieranwendungen


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Bild 1.0: Das TS5000DMP dosiert leitfähiges Material

Herkömmliche Drehspindelventil-Dosiersysteme leiden an einem bedeutsamen Nachteil: sie verstopfen im Betrieb schnell. Dies trifft insbesondere auf abrasive und zähe Fluide zu. Ein älteres Dosiersystem mit Drehventil ist fehleranfällig und teuer in der Benutzung, da regelmäßiges Reinigen erforderlich ist, um Schäden und Leistungsminderung zu vermeiden.

„Disposable Material Path™” (DMP = Einweg-Dosierspindel) heißt die Technologie, die Dosiersysteme mit Verbrauchsmaterialien versorgt. Diese Art Dosiersystem verwendet eine Einweg-Dosierförderspindel. Diese mit dem Medium in Berührung kommende Dosierspindel lässt sich schnell austauschen und wird dadurch zur billigen Einweg-Komponente.

Damit ist die Reinigung nicht länger beschwerliches Muss. Auch muss der Anwender kein Geld mehr für Reinigung und Reparatur seiner Förderspindelventile ausgeben. Zudem kann er auch auf Ersatzteilhaltung verzichten.

Ein weiteres Problem, das in herkömmlichen, auf Drehspindelventilen basierenden Dosiersystemen besteht, ist in abrasiven Materialien begründet, die für den Abrieb an der Förderspindel verantwortlich sind. Dies führt zu einer Verringerung der Genauigkeit sowie der Leistung des Dosiersystems. Das Ergebnis ist, dass die Förderspindel regelmäßig ausgewechselt werden muss. Dosiersysteme mit DMP-Technologie verringern diese Probleme. Sobald sich Material ablagert oder die Dosierleistung abnimmt, ersetzen Anwender den alten Zuführungspfad mit einem neuen, was Umbaukosten senkt und Ausfallzeiten verkürzt, da jederzeit optimale Dosierleistung gewährleistet ist und genaue sowie zuverlässiges Dosieren sichergestellt ist.

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