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Die Wahl des richtigen Dosierzubehörs für Ihre Anwendungen


Fluid-Dosiersysteme sind weit gekommen. Früher war die einzige Dosiermethode, Fluide manuell mit einem Kolben aus einer Spritze zu drücken. Dank dem raschen Fortschritt der Dosiermethoden sind heute viele Technologien verfügbar, für deren jede einige Zubehöroptionen zur Verfügung stehen. Das reicht vom einfachen manuellen Dosierzubehör bis hin zu Dosiersystemen mit Drehspindelventilen. Bei so vielen Auswahlmöglichkeiten kann die Wahl des richtigen Dosierzubehörs eine entmutigende Aufgabe sein, wenn Sie mit den Technologien nicht vertraut sind. Die folgenden Informationen können Ihnen dabei helfen, das richtige Dosierzubehör für Ihre Anwendungen auszuwählen.

Manuelles Spritzensystem
Die elementare Dosiermethode ist der manuelle Dosierprozess. Zu einem manuellen System gehören ein Druckkolben nebst Stopfen, eine fluidgefüllte Kartusche sowie eine Dosiernadel. Der Anwender drückt den Kolben hinab, bis genügend Fluid auf das Werkstück aufgetragen ist. Die Wiederholbarkeitsrate hängt vollständig davon ab, wie konsistent die Bedienperson den Prozess wiederholen kann. Diese Dosiermethode eignet sich für niedervolumige Anwendungen, in denen eine Ausbeute von unter 80 % akzeptabel ist.

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Bild 1: Ein Präzisions-Dosierautomat mit digitalem Timer, der einen kleinen Tropfen Fluid präzise aus einer Kartusche aufbringt.

Zeit/Druck-Dosiersystem (*TPD-Kartusche)
Dieses grundlegende Dosierverfahren (Bild 1.0) erfordert ein Dosiersteuergerät, eine Kartusche und einen Kartuschenadapter. Die mit dem zu dosierenden Fluid gefüllte Kartusche ist über den Kartuschenadapter mit dem Zeit/Druck-Dosiersteuergerät verbunden. Der Anwender kann den Dosierzyklus durch Betätigen des Fußpedal oder Fingerschalters aktivieren. Während des Betriebs liefert das Dosiergerät für eine voreingestellte Zeit eine abgemessene Menge Druckluft an die Spritze. Der kontrollierte Druckluftstoß drückt das Fluidum aus der Kartusche durch die Dosiernadel und auf die Arbeitsoberfläche.
((Footnote: *TDP = Time/Pressure Dispensing, Zeit/Druck-Dosierung))

Zeit/Druck-Ventilsystem (TPD-Ventil)
Der Nachteil des kartuschenbasierten Dosiersystems ist, dass es von zu vielen Variablen abhängig ist, um eine gute Wiederholbarkeitsrate über den gesamten Dosierprozess zu gewährleisten. Diesem Problem begegnet, OK International mit verschiedenen Serien von TPD-Ventilsystemen. Ein typisches TPD-Ventilsystem umfasst ein pneumatisches Ventil, ein Steuergerät und einen Druckbehälter, wie in Bild 2 gezeigt.

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Die Auswahl des richtigen Dosiersystems ist einer der wichtigsten Teile des Fertigungsprozesses. Fertigungsingenieure sollten sich mit einem Anbieter von Dosiersystemen wie Techcon Systems in Verbindung setzen, um ihren Anwendungsfall detailliert analysieren zu lassen.

Für weitere Informationen lesen Sie das fünfseitige Whitepaper oder kontaktieren Sie Techcon.